Hypnose wurde bereits in frühem Christentum angewandt
Hypnose und Suggestionen wurden bei vielen religiösen Zeremonien eingesetzt und spielten eine nicht unbedeutende Rolle im Christentum. Beim beten oder durch tiefes Nachdenken wird eine art Trancezustand erreicht, wie es in der modernen medizinischen Hypnose verwendet wird.
Alle Religionsstifter wie zum Beispiel Jesus beweisen durch ihr eigenes Beispiel den unschätzbaren Wert der Versenkung für die menschliche Selbsterkenntnis und der Heilung durch Suggestionen.
Sicherlich gibt es religiöse Bedenken gegen die magische Hypnose und gegen die pesönlichkeitsfremden Hypnosemethoden (Hypnose und Suggestionen bei Folter und Gehirnwäsche).
Das sind beides sicherlich nicht die Methoden die in einer seriösen Hypnosetherapie angewendet werden.
Quelle: Werner J. Meinhold “Psychotherapie in Hypnose”, Hans-Peter Zimmermann “Hypnose-Geschichte”
Pfarrer Werner Ebling – systemische Persönlichkeitsberatung, ein Hypnosetherapeut-Kollege, zeigt mit seiner seriösen Arbeit auf, dass es unbedenklich ist mit Hypnose zu arbeiten.
Von Hans-Peter Zimmermann und ihm gibt es einen Poadcast; ein ermuntertes Gespräch:
Pfarrer Werner Ebling war viele Jahre Seelsorger am Universitätsspital Zürich. Im Gespräch mit Hans-Peter Zimmermann erzählt er über die schlimmsten und die schönsten Momente, über sein Bild von Gott, über den Sinn des Lebens und den Sinn der Kirche.
Ein ermutigendes Gespräch, auch für erklärte Agnostiker!
Hier der Link zu diesem Poadcast:
